Quelle: Jahrbuch des Inst. für Marxist. Studien und Forschungen 05/1982


       zurück

       
       ZUSAMMENFASSUNGEN
       =================
       
       Kaspar Maase
       
       Neue Bewegungen:
       ----------------
       Gesellschaftliche Alternative oder kultureller Bruch?
       -----------------------------------------------------
       
       Der Beitrag  betrachtet die  Wechselwirkung von  drei Strömungen:
       breite Bewegungen  im Reproduktionsbereich, Formen des Krisenpro-
       tests und der Identitätssuche sowie betrieblich-gewerkschaftliche
       Arbeiterbewegung. In den neuen sozialen Bewegungen dominieren Po-
       sitionen und  Interessen v.a. der lohnabhängigen Mittelschichten.
       Das hängt  zusammen mit  deren wachsender Aktivität wie mit Bloc-
       kierungen der  Arbeiterbewegung der BRD. V.a. die Regierungsrolle
       der SPD in der Tendenzwende seit der Krise 1974/75 läßt die neuen
       sozialen Bewegungen  zum Kristallisationspunkt  von Krisen-Gegen-
       wehr werden. Generationsgemeinsamkeiten und Geschlechterproblema-
       tik sind  Schienen, über  die Mittelschichtpositionen die Ausbil-
       dung von  Persönlichkeits- und  Reproduktionsbedürfnissen auch in
       der Arbeiterklasse beeinflussen.
       An den  neuen Bewegungen  werden Züge der Identitätssuche und des
       kulturellen Bruchs  mit der bisherigen Lebensweise und ihren Wer-
       ten herausgearbeitet.  Ein zentrales  Motiv ist  die Einstellung,
       daß nur  Widerstand sinnvolles  Leben ermöglicht.  Die  Barrieren
       zwischen neuen  Bewegungen und Arbeiterbewegung resultieren nicht
       allein aus  politischen Blockaden systemerhaltender Kräfte; tiefe
       Differenzen in Lebensweise und Kultur zwischen Arbeiterschaft und
       den Trägern  der neuen  Bewegungen erfordern  hohe politische Be-
       wußtheit, um  die aktivsten und kritischsten Kräfte der Arbeiter-
       klassenjugend für  die gewerkschaftliche und politische Arbeiter-
       bewegung zu gewinnen.
       
       
       Witich Roßmann
       
       Arbeiterklasse, soziale Bedürfnisse und gewerkschaftliche Politik
       -----------------------------------------------------------------
       
       Mit der  Entwicklung der  Produktivkräfte sind  weitreichende ge-
       sellschaftliche und  individuelle Entwicklungsmöglichkeiten  ent-
       standen, die  sich in der Zunahme sozialer Bedürfnisse in der Ar-
       beiterklasse reflektieren.  Ihre Umsetzung in Aktionen der Arbei-
       terbewegung hängt von vielen Faktoren ab; Generationswechsel, die
       Rolle von  Zentren, ökonomisch-politische  Zyklen und Avantgarde-
       gruppen werden näher untersucht. In den 70er Jahren sind neue so-
       ziale Bedürfnisse  in Inhalt  und Form gewerkschaftlicher Politik
       eingegangen; dazu  trugen "alte"  und "neue"  Gruppen der Gewerk-
       schaftsbewegung bei. Die neuen Bedürfnisse prägen einen veränder-
       ten Typus des gewerkschaftlichen Aktivisten, der selbständig han-
       delt, hohe  Ansprüche an innergewerkschaftliche Demokratie stellt
       und ein "Scharnier" zu den neuen sozialen Bewegungen bildet.
       Tendenzen klassenautonomer  Politik und  der Aufnahme neuer sozi-
       aler Bedürfnisse sind im DGB Minderheitspositionen. Erhaltung und
       Ausbau gewerkschaftlicher Gegenmacht hängen davon ab, wie die von
       ihnen erkannten Probleme und Alternativen aufgegriffen werden.
       
       
       Johannes Henrich von Heiseler
       
       Wandel des Weltsystems?
       -----------------------
       
       Der Autor  knüpft an  an die Untersuchungen von Ronald Inglehart,
       Elisabeth Noelle-Neumann  u.a. über  den gesellschaftlichen Wert-
       wandel in  der BRD  und setzt sich mit den gängigen theoretischen
       Deutungen dieses Wertwandels auseinander. Unbezweifelbar ist, daß
       in wichtigen  Bereichen Veränderungen im Wertsystem stattgefunden
       haben. Soziale und generationelle Differenzierungen dieser Verän-
       derungen werden angesprochen. Hervorgehoben werden gewachsene An-
       sprüche auf  Autonomie und  Kontrolle und  auf eine gleichberech-
       tigte Stellung  der Frauen im persönlichen und gesellschaftlichen
       Leben. Die  Veränderungen des Wertesystems werden auf Veränderun-
       gen im Bereich der Produktion zurückgeführt.
       
       
       Harald Werner
       
       Die Sozialpsychologie der Arbeiterklasse und
       --------------------------------------------
       die "neuen sozialen Bewegungen"
       -------------------------------
       
       Der Autor  versucht, eine  Antwort auf die Frage zu geben, ob die
       im Zusammenhang  mit den "neuen sozialen Bewegungen" entstandenen
       politischen Orientierungen Einfluß auf die Bewußtwerdungsprozesse
       der Arbeiterklasse  in der BRD nehmen werden. Er geht bei der Be-
       antwortung von Grundmerkmalen der Sozialpsychologie der Arbeiter-
       klasse aus  und hebt  besonders die  Bedingungen hervor, die sich
       aus dem   Z e r f a l l   sozialpartnerschaftlichen Denkens erge-
       ben. Aus  einem Vergleich  der Individualitätsform des Lohnarbei-
       ters mit sozialpsychologischen Merkmalen der genannten Bewegungen
       kommt er  zu dem  Schluß, daß sich zwar bestimmte Einflüsse fest-
       stellen lassen,  daß aber  letztendlich der kongruenten Übernahme
       der  entsprechenden  Ideologien  erhebliche  Barrieren  entgegen-
       stehen.
       
       
       Morus Markard
       
       "Lieber einen Stein in der Hand als ein Brett vor'm Kopf?
       ---------------------------------------------------------
       Psychologische Überlegungen zur "neuen Jugendbewegung"
       ------------------------------------------------------
       
       Das  Denken   in  Kategorien  des  Generationskonflikts  isoliert
       (verschieden alte)  Gruppen vergleichbarer  Klassen- und Interes-
       senlage gegeneinander.  Dies verschärft  die Wirkung einer an der
       Logik der Subjektentwicklung vorbeigehenden  E r z i e h u n g s-
       haltung   gegenüber politisch  agierenden Jugendlichen,  die  die
       Weitergabe historisch  gewonnener Kampferfahrungen  erschwert und
       gemeinsame Perspektiven  vernebelt. Der  "Dialog" mit  der Jugend
       ist ein  Kampfmittel der  Herrschenden zur gewaltlosen Befriedung
       der Jugend.  Die Dialogstrategie muß sich praktischer Solidarität
       (und solidarischer  Diskussion) mit den Jugendlichen entschlagen.
       Solche  Beziehungen   sind  allein   auf  der  Basis  gemeinsamer
       Interessen möglich.
       
       
       Lothar Bading
       
       Beispiel Hamburg: Soziale Bewegungen - politische Strömungen
       ------------------------------------------------------------
       und Verallgemeinerungen - Wahlen
       --------------------------------
       
       Der Verfasser  geht der Entwicklung der Bürgerinitiativen und so-
       zialen und  politischen Protestbewegungen Hamburgs seit Mitte der
       70er Jahre  nach. Insbesondere versucht er auf der Basis der Ana-
       lyse der  Hamburger Klassen-  und Sozialstruktur,  den  Rekrutie-
       rungsboden der  sozialen Bewegungen  und der sie politisch reprä-
       sentierenden Kräfte und deren soziales Profil zu bestimmen.
       Der Beitrag  enthält ebenfalls  eine Darstellung  der wichtigsten
       politischen Kräfte  im außerparlamentarischen Raum (linke Sozial-
       demokraten, DKP,  KB/GAL) und  ihrer Rolle  im Prozeß der politi-
       schen Verallgemeinerung der sozialen Bewegungen. Eine Analyse der
       Bürgerschaftswahlergebnisse vom Juni 1982, besonders hinsichtlich
       der Struktur der Wählerschaft der GAL und des Wahlverhaltens ent-
       täuschter früherer  sozialdemokratischer Arbeiterwähler, schließt
       den Beitrag ab.
       
       
       Kurt Schacht
       
       SPD in den 80er Jahren
       ----------------------
       
       Der Verfasser  analysiert die  neuere Entwicklung  der SPD  unter
       Einbeziehung der  z.Z. vorliegenden  soziologischen Studien.  Ihm
       geht es darum, deutlich zu machen, wie sich die Krise der Sozial-
       demokratie auf  die soziale  Basis dieser Partei auswirkt und wie
       die Verschiebung der Mitgliederstruktur mit der Öffnung zur soge-
       nannten Volkspartei  eine neue  Stufe der Integrationspolitik er-
       möglicht hatte.  Die aktuelle  Krise der Sozialdemokratie ist vor
       allem durch die Krise des staatsmonopolistischen Systems bedingt.
       Ausdruck der  Krise der SPD ist ihre nachlassende Integrationsfä-
       higkeit, die  innerhalb der  SPD-Führung zu heftigen Diskussionen
       um die  anzustrebende Integrationsstrategie  geführt hat (Debatte
       um die  Löwenthal-Thesen). Eine bestimmte Reaktion ist die Erwei-
       terung sozialdemokratischer  Betriebs-  und  Gewerkschaftsarbeit.
       Gegenwärtig ist  noch nicht  abzusehen, wie  die SPD ihre frühere
       Integrationsfähigkeit zurückgewinnen kann. Rein taktische Maßnah-
       men sind  dazu offensichtlich unzureichend. Gleichwohl bleibt die
       SPD eine der entscheidenden politischen Formationen in der BRD.
       
       
       Michael Ellwardt
       
       Strukturalismus wider Klassenkampf?
       -----------------------------------
       
       Der Verfasser  kritisiert Konzeptionen  der  Soziologen  N.  Pou-
       lantzas und  J. Hirsch,  die sich  in wesentlichen  theoretischen
       Grundlagen auf  die strukturalistischen  Auffassungen von M. Fou-
       cault stützen.  Der Verfasser behandelt jene Problembereiche, die
       die Auffassung  der genannten  Autoren zum Klassenkampf berühren.
       Dabei spielt  der Staat als zusammenfassende, überdeterminierende
       Struktur eine  wesentliche Rolle.  Gezeigt werden  kann insbeson-
       dere, wie bei J. Hirsch mit der Aufnahme strukturalistischer Vor-
       stellungen eine  Metamorphose von einer materialistischen Gesell-
       schaftskonzeption zu  einer Ideologie  der Subjektivität,  die in
       den Alternativbewegungen zum Ausdruck kommt, vollzogen wird.
       
       
       Heike Flessner / Heidi Knake-Werner
       
       Sich einmischen - seine Identität finden - gemeinsam kämpfen.
       -------------------------------------------------------------
       Bedürfnisentwicklung und Politikzugänge von Frauen
       --------------------------------------------------
       
       Im Mittelpunkt  des Beitrages steht die Frage, wie und warum sich
       Frauen gegenwärtig in zunehmendem Maße in ihre eigenen Angelegen-
       heiten mischen und politisch aktiv werden. Der Aufsatz beschreibt
       im ersten Teil aktuell vorfindbare Bewegungen und Handlungsfelder
       von Frauen  in bezug  auf die  Artikulation und Wahrnehmung ihrer
       Interessen. In einem zweiten Schritt wird versucht, die darin bis
       heute erkennbaren  unterschiedlichen Herangehensweisen  als  Aus-
       druck der Verarbeitung konkret-historischer Gesellschaftsprozesse
       zu analysieren.  Dabei wird  die soziale Lage der Frauen als ent-
       scheidendes Differenzierungskriterium  für die  Herausbildung der
       je spezifischen Politikzugänge zugrunde gelegt. Abschließend wer-
       den drei  Richtungen politischen Handelns voneinander unterschie-
       den und  auf die  Möglichkeit hin untersucht, Bündnisse im Inter-
       esse aller Frauen zu knüpfen.
       
       
       Ute H.-Osterkamp
       
       Gesellschaftliche Unterdrückung oder
       ------------------------------------
       psychische Unterwerfungstendenz?
       --------------------------------
       Zu Frigga Haugs "Opfer-Täter"-Konzept
       -------------------------------------
       
       Die These  von F. Haug, daß Menschen, indem sie sich den Verhält-
       nissen fügen,  zugleich ihr  Einverständnis mit  diesen bekunden,
       wird als  Verdoppelung der Oberfläche kritisiert, die in der Auf-
       fassung gründet, die Einflußgröße ideologischer Faktoren unabhän-
       gig von  den objektiven Lebensbedingungen erfassen zu können. Als
       wesentliche Konsequenzen dieser Auffassung werden herausgestellt:
       die Uminterpretation der objektiven Entwicklungsbeschränkungen in
       subjektive Entwicklungsbeschränktheiten  und  die  Reduktion  des
       Kampfes der Arbeiterklasse auf den Kampf um die ökonomische Absi-
       cherung, der  durch den  Kampf um  die Selbstbestimmung - die als
       individuelle Befreiung  von den  Normen verkürzt wird - "ergänzt"
       werden muß.
       
       
       Thomas Harms
       
       Probleme der neuen Friedensbewegung
       -----------------------------------
       
       Die neue  Friedensbewegung hat 1981 einen Aufschwung genommen. In
       der BRD trägt sie bereits den Charakter einer Volksbewegung. Eine
       besonders aktive Rolle spielen in ihr die Mittelschichten und die
       Intelligenz. Relevante  Teile der Arbeiterklasse unterstützen die
       Ziele der  Bewegung, ihr  aktives Eingreifen wird durch die rela-
       tive Passivität  der Gewerkschaften jedoch gehemmt. Das Erstarken
       der neuen  Friedensbewegung widerspiegelt  ein höheres Niveau der
       Klassenauseinandersetzung in der BRD. Die Bewegung wirkt als Kri-
       stallisationspunkt  aller  anderen  Bewegungen  in  der  BRD  und
       gleichzeitig aktiv auf diese zurück.
       
       
       Jürgen Reusch
       
       Drei Zentren europäischer Friedens- und Rüstungsforschung.
       ----------------------------------------------------------
       Eine vergleichende Analyse
       --------------------------
       
       Der Autor gibt eine vergleichende Darstellung und Kritik der wis-
       senschaftlichen Tätigkeit der drei bedeutendsten westeuropäischen
       Institute, die Untersuchungen zur Friedens- und Rüstungsforschung
       durchführen: das  Londoner International  Institute for Strategie
       Studies, das Stockholm International Peace Research Institute und
       das Internationale  Institut für  den Frieden  (Wien). Einer Dar-
       stellung der  Organisation und Tätigkeitsschwerpunkte der genann-
       ten Institute folgt eine vergleichende Analyse ihrer Untersuchun-
       gen zum  globalen  nuklear-strategischen  Gleichgewicht,  zu  Rü-
       stungsausgaben und  sozialen Folgen,  zum euronuklearen Gleichge-
       wicht sowie zu Triebkräften des Wettrüstens und Möglichkeiten der
       Abrüstung.
       Während die  Studien des Londoner IISS methodisch zweifelhaft und
       eindeutig NATO-Interessen  untergeordnet sind, liefert SIPRI zwar
       reichhaltiges Datenmaterial und wertvolle Einzelanalysen, verfügt
       jedoch über eine mangelhafte und in sich nicht schlüssige Gesamt-
       konzeption. Die  Verdienste des  IIF liegen  insbesondere auf dem
       Gebiet der  Initiierung eines  fruchtbaren internationalen  Frie-
       densdialogs. Der  Verfasser betont die Notwendigkeit der Intensi-
       vierung einer marxistischen Friedensforschung.
       Marxistische Studien. Jahrbuch des IMSF 5, 1982, S. 240-251
       
       
       Rainer Volkmann
       
       Rüstung und Arbeitsplätze
       -------------------------
       
       Der Beitrag erörtert die Beschäftigungseffekte von Rüstungsausga-
       ben und  -produktion, wie  sie im Spektrum der Wirtschaftswissen-
       schaften diskutiert  werden. Er  untersucht zuerst die vorwiegend
       als antizyklische  Beschäftigungspolitik kreierte Rüstungsproduk-
       tion in  der Krisenphase des Zyklus. Unter bestimmten Bedingungen
       sind kurzfristige  Nachfrageerweiterungen  nicht  ausgeschlossen.
       Die Arbeitsplatzeffekte  liegen allerdings  bei  Rüstungsausgaben
       unter den  Effekten, die von Ausgaben bzw. Nachfrageerweiterungen
       im Bereich  ziviler Produkte  und Dienste  ausgehen. Entscheidend
       sind die  Langfnstüberlegungen vom Standpunkt der Entwicklung des
       Reproduktions- und  Akkumulationsprozesses. Indem Rüstungsproduk-
       tion keine  Produktionsmittel für  die  Erweiterung  der  gesell-
       schaftlichen Reproduktion  zur Verfügung stellt, wird der gesamt-
       wirtschaftliche Akkumulationsprozeß,  der für die Einrichtung von
       Arbeitsplätzen entscheidend  ist, künstlich  verringert: Der Ver-
       zicht auf  die Schaffung  möglicher Arbeitsplätze ist die länger-
       fristige Konsequenz.
       
       
       Angelina Sörgel
       
       Sozialpolitik in der Wirtschaftskrise - Krise der Sozialpolitik
       ---------------------------------------------------------------
       
       Im Mittelpunkt des Beitrages steht die Beantwortung der Frage, ob
       es ökonomische  und soziale  Grenzen der Restriktion der sozialen
       Leistungen m  der BRD  gibt, wodurch sie bestimmt sind und wo sie
       liegen. Theoretischer Ausgangspunkt ist die Bestimmung der sozia-
       len Leistungen als Bestandteil der Reproduktion der Ware Arbeits-
       kraft und damit des Reproduktionsprozesses des Gesamtkapitals und
       als Ergebnis des Klassenkampfes der Arbeiterklasse bzw. ihres so-
       zialen Druckes.  Die empirische Bestandsaufnahme umfaßt die Peri-
       ode der  sozialliberalen Koalition. Zu Beginn der 70er Jahre ste-
       hen, wie  nachgewiesen wird, beachtliche Verbesserungen im Inter-
       esse der  Arbeiterklasse. Jedoch läuft mit der Krise 1974/75 eine
       umfassende Reformzurücknahme  an, die bis heute andauert und sich
       verschärft hat.  Als Hauptgefahr  der Sozialrestriktion  wird die
       Tendenzwende der Gesamtpolitik hervorgehoben.
       

       zurück