Quelle: Sozialistische Politik Jahrgang 1977


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       Rezensionen
       
       BERNHARD BLANKE, ULRICH JÜRGENS, HANS KASTENDIEK:
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       KRITIK DER POLITISCHEN WISSENSCHAFT. ANALYSEN VON
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       POLITIK UND ÖKONOMIE IN DER BÜRGERLICHEN GESELLSCHAFT,
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       CAMPUS VERLAG, FRANKFURT/NEW YORK 1975
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       Politische Wissenschaft, Politikwissenschaft, Politologie - genau
       weiß zwar keiner, was das ist, aber ungefähr: Es geht um Analysen
       von politischer  Macht, von öffentlicher Herrschaft, besonders im
       Staat, um  politische Willensbildung,  um politische Theorien und
       Ideologien. Existentiell  wichtig ist  die exakte  Gegenstandsbe-
       stimmung aber  nicht, denn  als Wissenschaft  ist die Politologie
       hierzulande inzwischen ebenso etabliert wie andere Wissenschaften
       mit einem weiten und vagen Themenbereich, etwa die Soziologie. Es
       gibt zahlreiche Einführungen in die Politische Wissenschaft, auch
       vom wissenschaftlichen  Sozialismus beeinflußte wie die von Wolf-
       gang Abendroth  und Kurt  Lenk (München  1968). Es ist jetzt auch
       eine Kritik der Politischen Wissenschaft vorgelegt worden, in der
       es zwar  nicht um Politologie geht, diese aber einen wesentlichen
       Platz einnimmt. Die Autoren - zum Zeitpunkt der Abfassung des Bu-
       ches sämtlich  Assistenten am Fachbereich Politische Wissenschaft
       der FU  Berlin -  haben ihre  Studie in  drei  Teile  gegliedert:
       E r s t e n s,  Herausbildung und Entwicklung der Politologie als
       Universitätsdisziplin in Deutschland;  z w e i t e n s,  Theorien
       zum Verhältnis  von  Staat  und  Gesellschaft;  sowie    d r i t-
       t e n s,   Beziehungen zwischen  Politik und  Ökonomie. In  einem
       Schlußteil  versuchen   die  Verfasser  dann  Ansatzpunkte  einer
       materialistischen Staatstheorie  zu formulieren.  Obwohl sie  die
       Entwicklung wissenschaftlicher Politikanalyse als Ausdruck realer
       Veränderungen der  bürgerlichen  Gesellschaft  verfolgen  wollen,
       fühlen sie  sich durch  diesen Anspruch  überfordert und erklären
       einleitend, vielfach  nur wissenschaftsimmanent verfahren zu kön-
       nen.
       Dennoch gelingt es im ersten Teil, gesellschaftliche Hintergründe
       wissenschaftlicher Entwicklungen  anzudeuten. Hans Kastendiek hat
       diesen Abschnitt  "Desintegration einer Integrationswissenschaft"
       überschrieben, womit  er zwei  Vorstellungen  von  "Integrations-
       wissenschaft"  verbindet:   Zum  einen  den  von  Ernst  Fraenkel
       geprägten Begriff  der "integrierenden  Sammelwissenschaft",  1),
       der  sich   auf  Gegenstände  wie  Methoden  und  das  Verhältnis
       Theorie/Empirie bezieht, zum anderen aber auf die Integration der
       Politologie in  das Staats-  und Gesellschaftsgefüge der BRD. Mit
       "Desintegration" meint er die derzeit bestehenden grundsätzlichen
       Unterschiede  zwischen  der  etablierten  Politologie  und  einer
       gesellschaftskritischen, z.T.  marxistischen Politikwissenschaft;
       Unterschiede, die manche Wissenschaftler von "Zerreißproben" oder
       vom "Zerfall"  dieser Wissenschaft  schreiben lassen  /vgl.  27/.
       Kastendiek betrachtet  zunächst die  deutsche Politikwissenschaft
       vor 1945,  deren Beginn  er mit  etwa 1920  angibt. Er  schildert
       Lehre und Forschung an der Berliner Hochschule für Politik, zeigt
       ihre Entwicklung  von einer  volkshochschulartigen Einrichtung zu
       einer Institution  mit wissenschaftlicher Intention und Leistung.
       Besonders sozialdemokratische  Dozenten der DHfP bemühten sich in
       den zwanziger  und frühen  dreißiger Jahren  um die wissenschaft-
       liche Propagierung  der Republik  und des  Parlamentarismus,  ein
       Bemühen, das  sich daraus ergab, daß weder der Verfassungspolitik
       der  SPD   noch  ihrer   Gesellschafts-  und   Wirtschaftspolitik
       theoretisch ausgewiesene  Konzeptionen zugrundelagen.  Da konnten
       dann Hermann  Heller oder  Franz Neumann der SPD helfen. Auch bei
       der  Konstituierung   der  westdeutschen  Politologie  nach  1945
       spielten sozialdemokratische  Wissenschaftler und  die  SPD  eine
       große  Rolle,   diesmal  freilich  entsprechend  der  neuen  Lage
       unterstützt und  angeleitet durch die US-Besatzungsmacht, die zum
       einen auf  amerikanische Erfahrungen  der Political  Science, zum
       anderen auf  die Zielstellung der reeducation zurückgriff, als es
       um die  Etablierung der  Politologie als "Demokratiewissenschaft"
       ging. Hatten  direkt nach dem Krieg zunächst noch manche Politik-
       wissenschaftler Pläne  für ein  Deutschland "jenseits des Kapita-
       lismus" 2),  so wurden  sie doch  unter dem  Einfluß des  "Kalten
       Krieges" weitgehend zu anderen Fragestellungen veranlaßt. Schwer-
       punkte politologischer  Forschung wurden nun die Demokratie (i.S.
       einer Propagierung  der bürgerlich-parlamentarischen  Demokratie)
       und die  Auseinandersetzung mit  dem "Totalitarismus" vornehmlich
       des Ostens. Diese Schwerpunktsetzung zeigt, daß ein verengter Po-
       litikbegriff verwendet wurde, der soziale Bezüge nach Möglichkeit
       ignorierte oder  zu "Aspekten" degradierte. In dieser Zeit erfuhr
       die junge  deutsche Politologie  rasche Förderung: 1948 wurde die
       Berliner Hochschule  für Politik  wiedergegründet  (später  Otto-
       Suhr-Institut, noch  später Fachbereich  Politische  Wissenschaft
       der FU),  1950 das Institut für politische Wissenschaft ebenfalls
       in West-Berlin  eingerichtet, das  ein Zentrum  der  damals  noch
       nicht so  genannten DDR-Forschung  wurde. 1951  bildete sich dann
       die heutige Deutsche Vereinigung für Politische Wissenschaft, und
       im Lauf  der fünfziger  und sechziger  Jahre wurden in der ganzen
       Bundesrepublik politologische  Lehrstühle geschaffen.  Zu  dieser
       Zeit war  der Ausbau  der Politologie ein Anliegen aller tonange-
       benden Gruppen  der BRD geworden. Bestimmend für das damalige Po-
       litologie-Verständnis waren  auf der  einen  Seite  Fraenkel  und
       seine Pluralismus-Theorie,  auf der anderen Seite die "Freiburger
       Schule" um  Arnold Bergstraesser.  Gemeinsam war  beiden, daß die
       Politologie ihres Erachtens von normativen Grundpositionen auszu-
       gehen hatte,  bei Fraenkel  von den  Grundideen westlicher Regie-
       rungssysteme, bei  den "Freiburgern" von der antiken Ethik. Einer
       solchen Politikwissenschaft  wurde nun auch kaum noch die Skepsis
       entgegengebracht, die Konservative in den ersten Nachkriegsjahren
       an den  Tag gelegt hatten. Vielmehr wurde der Einfluß der Polito-
       logie auf die politische Bildung erweitert und ihr die Ausbildung
       von Lehrern für das Fach Gemeinschaftskunde übertragen.
       Dann  aber  kam  die  "Desintegration".  Damit  meint  Kastendiek
       zunächst gar  kein Vordringen  marxistischer Politologie, sondern
       nur die  Forderungen nach "moderner Sozialwissenschaft", die all-
       mähliche Übernahme  amerikanischer Sozialtechnologien und empiri-
       scher Techniken,  die Rezeption  der Political Science 3) und von
       Poppers Kritischem Rationalismus. Gesellschaftlicher Bezug dieser
       Strömungen scheint  ihm eine  neo-keynesianische Politik der ver-
       stärkten Staatseingriffe  und Steuerungsversuche.  Durch die Pro-
       testbewegung von  1968 und die von ihr ausgelöste Hochschulreform
       wurde dann  die dritte, die "gesellschaftskritische Politologie",
       möglich. Vorher  gab es  eigentlich nur  "Wolfgang Abendroth  und
       Werner Hofmann, die 'einzelkämpferisch' an Grundpositionen marxi-
       stischer Analyse  festhielten." /112/  Dieser Satz scheint mir so
       nicht richtig.  Werner Hofmann war ein kluger und kritischer Den-
       ker, aber  "marxistische Grundposition"?  Hofmann hatte  immerhin
       gravierende Einwände  gegen die  Werttheorie von Marx. Aber - und
       das ist  wichtiger -  auch die  eigentliche  Aussage  des  Satzes
       stimmt nicht.  Denn lange  vor der  APO legten  Marburger Wissen-
       schaftler kritische  und gut  gearbeitete  Studien  vor  4).  Man
       könnte auch  andere nennen,  z.B. Ossip  K. Flechtheim,  der zwar
       selbst kein  Marxist ist,  jedoch marxistische  Assistenten  för-
       derte.
       Trotzdem hat  Kastendiek natürlich darin recht, daß kritische und
       marxistische Positionen vor 1968-70 viel weniger vertreten worden
       sind als später.
       Wirklich unnütz scheint mir dagegen seine Einteilung der heutigen
       gesellschaftskritischen Politologie,  selbst wenn man akzeptiert,
       daß Außenpolitik, Vergleichende Lehre und Regionalstudien ohnehin
       nicht behandelt  werden. Er  gliedert in  Politikanalysen im  An-
       schluß  an   die  Kritische  Theorie,  im  Anschluß  an  Wolfgang
       Abendroth und  schließlich im  Rahmen einer  "Rekonstruktion  der
       Kritik der  politischen Ökonomie",  wobei er seine Mitautoren und
       sich in  den Rekonstrukteuren  zählt. Die  beiden letzten  Punkte
       sind schlecht  einsehbar. Wo will er denn die marxistischen Auto-
       ren unterbringen,  die nicht  von Abendroth herkommen? Und wo die
       Wissenschaftler, die  zwar keine  Marxisten sind,  aber (manchmal
       großen) Teilen der bundesdeutschen Politik kritisch gegenüberste-
       hen, wie Fetscher, Flechtheim, Grebing, Krockow, Narr u.v.a.? Und
       die "Rekonstruktion" - er stellt sich gar nicht die Frage, ob die
       Serie der  "Kapital"-Nacherzählungen nicht  der Enttäuschung über
       das Versacken  der Jugendbewegung entsprungen sein könnte und in-
       haltlich mit juveniler Arroganz u. a. die Arbeit von drei Genera-
       tionen marxistischer  Theoretiker ignorierte.  Stattdessen versi-
       chert er:  "Der Anspruch,  auch gegenwärtige  politische Verhält-
       nisse als  Ausdruck des Kapitalverhältnisses zu analysieren, wird
       in den  letzten Jahren  jedoch zunehmend  eingelöst."  /122/  Und
       damit meint  er die Tätigkeit der "Rekonstrukteure"! - Diese Ein-
       wände sollen  jedoch nicht  verdecken, daß es Kastendiek gelungen
       ist, die Geschichte der westdeutschen Politologie anschaulich und
       knapp darzustellen,  Markierungspunkte anzugeben und die affirma-
       tiven Züge dieser Wissenschaft deutlich herauszuarbeiten.
       Leider sind die restlichen Abschnitte des Buches oft weniger ver-
       ständlich. Der  von Bernhard  Blanke verfaßte  Teil "Theorien zum
       Verhältnis von Staat und Gesellschaft" geht von Hobbes über Locke
       zu Rousseau  und zur deutschen Staatstheorie im 19. Jahrhundert -
       wobei Blanke  von Oertzens Dissertation 5) tüchtig zu Rate zieht.
       Es folgen  Carl Schmitt, Hermann Heller und schließlich die Poli-
       tologen der BRD. Unermüdlich betont Blanke, daß den diversen bür-
       gerlichen Wissenschaftlern  nicht klar  sei, was "kapitalistische
       Klassengesellschaft" sei.  Er referiert  Kritik  an  bürgerlichen
       Theorien oder  kritisiert diese selber mit weitverbreiteten Argu-
       menten. Ärgerlich  fand ich  dieses Verfahren beim Abschnitt über
       Pluralismus.    Blanke gibt hier zunächst die bekannten Pluralis-
       mus-Thesen wieder  und läßt anschließend eine kurze Inhaltsangabe
       der pluralismuskritischen  Schrift von  Johannes Agnoli  über die
       Transformation der  Demokratie in  ein autoritäres System 6) fol-
       gen. Er  ist ganz  begeistert von  dessen schönen  Worten, obwohl
       Agnoli in der Schrift eine politisch-ökonomische Analyse, wie sie
       den "Rekonstrukteuren" am Herzen liegt, völlig vermissen läßt und
       zudem mit  der These von der "Geschlossenheit" des Manipulations-
       Systems an  die  vom  Autoren-Trio  sonst  gerupfte  "Frankfurter
       Schule" erinnert.
       Auch der  Beitrag von  Ulrich Jürgens  zum Verhältnis von Politik
       und Ökonomie  wirkt nicht sehr überzeugend. Man weiß bei der vor-
       gebrachten Kritik  an den  Theorien bürgerlicher Ökonomen und So-
       ziologen gar nicht, wozu es gut sein soll, wenn man z.B. erfährt,
       daß Luhmann  "ganz und  gar dem Geldfetisch" verfallen sei /385/.
       Oder ist dies die "Rekonstruktion" -? Eigenartig ist es in diesem
       Abschnitt beim  Thema "'Staatsmonopolistische  Theorie'  (?)  des
       Spätkapitalismus." /402/ So nennt Jürgens die "Stamokap"-Theorie,
       behauptet, die Vertreter dieser Theorie betrachteten die Moskauer
       Erklärung  von   1960  für  sich  "verbindlich",  und  insinuiert
       "Immunisierungsstrategien", wenn  Textstellen nicht seiner Kritik
       entsprechen. Er  fragt "natürlich" nicht, ob die "Stamokap"-Theo-
       rien die  Wirklichkeit adäquat untersuchen, sondern urteilt z.B.,
       die These  von der wachsenden Bedeutung des Staates für die Wirt-
       schaft führe zu - "einem theoretischen Subjektivismus". /411/
       Im Schlußteil zeigen die Autoren dann, wie man's besser macht als
       Bürger, Frankfurter  und Stamokaps:  Man leitet  ab. Dabei kommen
       sie unter  Anzug einiger  "Kapital"-Zitate zum Höhepunkt der Stu-
       die, der  Systemgrenze. Sie  unterscheiden eine Systemgrenze  i m
       w e i t e r e n   S i n n e,   die "letztlich  von jenem sozialen
       Verhältnis, das  zugleich funktionelle Form des Kapitals ist, ge-
       bildet wird:  dem sozialen  Verhältnis zwischen  Arbeitskraft und
       Produktionsmittel, zwischen  lebendiger und  vergegenständlichter
       toter Arbeit in der Produktion." /435/ Damit ist gemeint, daß der
       Schutz des  Privateigentums  staatlicher  Tätigkeit  eine  Grenze
       setzt, die  freilich ständig überschritten wird. Die Systemgrenze
       i m   e n g e r e n   S i n n e  ist ihnen die funktionelle Kapi-
       talform der  Produktion und die 'materielle Metamorphose' des Ka-
       pitals im  Unterschied zu  den bloß  formellen Metamorphosen  der
       Zirkulation." /435/  Damit haben sie einen ganzen Juso-Bundeskon-
       greß verwirrt 7)! Gemeint ist, daß der Staat die Verwertungsfrei-
       heit von  Kapital besser nicht antasten soll, weil er sonst Kapi-
       talflucht, Investitionsboykott  usw. riskiert.  Zusätzlich zu den
       Systemgrenzen sprechen  Blanke u.a.  noch  von  den  "Tätigkeits-
       grenzen",  worunter  sie  die  jeweils  konkrete  Begrenzung  der
       Staatstätigkeit z.  B. durch das Arbeitsrecht verstehen. Mir will
       nicht einleuchten,  wozu diese  Begriffe eigentlich  taugen, denn
       die  empirische  Analyse  solcher  Probleme  ist  auch  ohne  sie
       möglich; und  für die theoretische Auseinandersetzung bringen sie
       nichts, was nicht schon im Begriffspaar Reform/Revolution enthal-
       ten wäre.
       Daß der  Gesamteindruck von  diesem Buch so zwiespältig ausfällt,
       liegt sicher  mit daran, daß es sich hier um einen ersten Versuch
       handelt. Die  Autoren haben viele berechtigte Fragen aufgeworfen,
       denen weiter  nachgegangen werden  muß, z.  B. zu dem hier nur en
       passant angesprochenen  Problem der Beziehung Politikwissenschaft
       und Sozialkunde-Ausbildung. Zudem muß betont werden, daß die Stu-
       dien eine  Fülle von  Informationen und  theoretischen Anregungen
       enthalten, die das Buch trotz seiner Schwächen für Politikwissen-
       schaftler nützlich und manchmal unentbehrlich machen. Dem polito-
       logischen "Laien" bietet besonders der erste Teil eine übersicht-
       liche Einführung ins Thema.
       
       Volker Gransow
       
       _____
       1) Fraenkel/Dietrich Bracher  (Hrsg.): Staat  und Politik, Frank-
       furt/Main 1962, S. 16.
       2) Vgl. P.  Sering (=  R. Löwenthal):  Jenseits des Kapitalismus.
       Ein Beitrag zur sozialistischen Neuorientierung, Lauf 1946.
       3) Vgl. E.  Krippendorf (Hrsg.): Political Science. Amerikanische
       Beiträge zur Politikwissenschaft, Tübingen 1966.
       4) Die "Marburger  Abhandlungen zur Politischen Wissenschaft" er-
       scheinen seit  1964. In den fünfziger Jahren kamen die Veröffent-
       lichungen des  Marburger Instituts  für wissenschaftliche Politik
       in einer  Schriftenreihe bei  der Norddeutschen Verlagsanstalt in
       Hannover heraus.
       5) Vgl. P.  von Oertzen:  Die soziale Funktion des staatsrechtli-
       chen Positivismus, Frankfurt/Main 1974.
       6) Vgl. J. Agnoli/P. Brückner: Die Transformation der Demokratie,
       Berlin (West) 1967.
       7) Vgl. H.  Schumacher: "'Ideeller Gesamtkapitalist' und 'System-
       grenze'", in:  Die Neue  Gesellschaft, Nr.  3/1975;  F.  Wollner:
       "Handlungsgrenze und  Handlungschance", in:  ebenda; B. Blanke/U.
       Jürgens/H. Kastendiek:  "Systemgrenze des  Staates -  Grenze  der
       Theoriediskussion", in: ebenda, Nr. 8/1975.
       

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